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Vermeintlicher Vermissstenfall «Lisa Vogel» ist Fälschung
In sozialen Netzwerken verbreitet sich aktuell in ganz Deutschland ein emotionaler Suchaufruf nach einem Kind, mit dem offenbar sensible Daten erbeutet werden sollen.
Kein echter Vermisstenfall, es handelt sich um eine Falschmeldung. Sie kursiert in vielen regionalen Online-Gruppen. Die Polizei warnt, dass dahinter eine Masche stecken könne, um an sensible Daten zu kommen.
So teilte etwa die Polizei in Görlitz (Sachsen) mit, dass ihr die erfundene Vermisstenmeldung mit Bezug zu Bautzen bekannt wurde. «Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Falschmeldung! Derartige Fake-News können auch immer dazu genutzt werden, an sensible Daten zu gelangen, dem sogenannten Phishing», so die Polizeidirektion Görlitz in einer Mitteilung. User würden unter anderem zur Eingabe ihrer Facebook-Daten aufgefordert. «Die Polizei rät, diese Falschmeldung nicht zu teilen und keine sensiblen Informationen preis zu geben», warnen die Beamten.
Auch ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Mainz (Rheinland-Pfalz) sprach gegenüber dem SWR von einer Falschmeldung. Sie sei bereits mit Bezug zu Alzey, Bingen, Ingelheim oder Wackernheim, aber auch in Essen aufgetaucht. Eine echte Vermisstenmeldung könnten besorgte Bürger daran erkennen, dass sie von der Polizei herausgegeben werde.
Auch in Recklinghausen (Nordrhein-estfalen) berichtete die Polizei der «Recklinghäuser Zeitung» davon, dass sie Kenntnis von der Falschnachricht um das vermeintlich vermisste Kind habe.
Diese Masche, mit der Sorge um vermeintlich vermisste Kinder womöglich sensible Daten abzugreifen, kursiert immer wieder - zuletzt auch in der Variante «Mia Weber». Dabei handelte es sich ebenfalls um eine Falschmeldung.
Kein echter Vermisstenfall, es handelt sich um eine Falschmeldung. Sie kursiert in vielen regionalen Online-Gruppen. Die Polizei warnt, dass dahinter eine Masche stecken könne, um an sensible Daten zu kommen.
So teilte etwa die Polizei in Görlitz (Sachsen) mit, dass ihr die erfundene Vermisstenmeldung mit Bezug zu Bautzen bekannt wurde. «Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Falschmeldung! Derartige Fake-News können auch immer dazu genutzt werden, an sensible Daten zu gelangen, dem sogenannten Phishing», so die Polizeidirektion Görlitz in einer Mitteilung. User würden unter anderem zur Eingabe ihrer Facebook-Daten aufgefordert. «Die Polizei rät, diese Falschmeldung nicht zu teilen und keine sensiblen Informationen preis zu geben», warnen die Beamten.
Auch ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Mainz (Rheinland-Pfalz) sprach gegenüber dem SWR von einer Falschmeldung. Sie sei bereits mit Bezug zu Alzey, Bingen, Ingelheim oder Wackernheim, aber auch in Essen aufgetaucht. Eine echte Vermisstenmeldung könnten besorgte Bürger daran erkennen, dass sie von der Polizei herausgegeben werde.
Auch in Recklinghausen (Nordrhein-estfalen) berichtete die Polizei der «Recklinghäuser Zeitung» davon, dass sie Kenntnis von der Falschnachricht um das vermeintlich vermisste Kind habe.
Diese Masche, mit der Sorge um vermeintlich vermisste Kinder womöglich sensible Daten abzugreifen, kursiert immer wieder - zuletzt auch in der Variante «Mia Weber». Dabei handelte es sich ebenfalls um eine Falschmeldung.
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Eigentlich gibt's bei uns aktuelle News zum Hören und nicht zum Lesen. Und das in verschiedenen Kategorien. Aber damit kann Google News noch nicht umgehen. Deshalb der kleine Umweg über diese Seite. Aber Umwege führen ja bekanntlich auch zum Ziel. In diesem Fall zu unserem News-Player. Etwas Vergleichbares wirst du übrigens nirgendwo finden. Und wir finden, er ist ganz schick geworden ...